Review: PMDG Jetstream 4100

Samstag, 5.September 2009, 16:00
Eingetragen unter: Reviews von ingo_voigt |
Tags: , , , ,
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (22 Stimmen, Durchschnitt: 4.91 aus 5)
Loading ... Loading ...

pmdg_j41_2Leider haben wir es doch vor dem Release nicht mehr geschafft. Anfang der Woche erst haben Mike Strasser und ich (Ingo Voigt) Zugang zur Beta-Version der Jetstream 41 von PMDG bekommen, welche uns als weltweit(!) exklusive Preview versprochen wurde. Nachdem die kleine Turboprop ja überraschend schon letzte Nacht auf die Käuferschaft losgelassen wurde, rudern wir jetzt hinterher und haben eben ein Review erstellt; die Bilder hat Mike beigesteuert und der begleitende Text wurde von Ingo verbrochen.

Im PMDG Forum waren ja schon einige Bilder und Informationen zu finden. Wir versuchen jetzt mit diesem Beitrag die verschiedenen Themengebiete analog zu einer Rezension abzuarbeiten, damit ihr euch ein strukturiertes Bild von der Jetstream machen könnt. Viel Spaß beim weiterlesen…!

Warum eigentlich eine Jetstream?

Die Jetstream 41 findet sich in der Klasse der 30-sitzigen Turboprops wieder. 1991 begann die Entwicklung mit der Jestream 31. Die ’41 ist die konsequente Weiterentwicklung der Jetstream und knapp 20m lang mit einer Spannweite von 18,5m. Leer wiegt sie eine Idee über 6,4t und maximales Startgewicht sind knappe 10,9t. Mit den beiden Garrett Turbinen kommt sie bei ~430km/h ungefähr 1400km weit. Bei 25,000 Fuß ist Schluß, ebenso wie mit der Fertigung in 1997. Im Juli 2007 waren noch knapp über 50 Exemplare von den insgesamt 100 gebauten weltweit im Einsatz.

Eastern Airways in England, Yeti Airlines in Nepal und South African Airlink in (wie sollte es anders sein) Süd-Afrika sind die laut der auf Wikipedia zu findenden Liste die größten verbleibenden Operator.

pmdg-jetstream_22

Außenmodell

Das Außenmodell der Jetstream ist sehr überzeugend. Die Proportionen stimmen, die Animationen scheinen auf die ersten Blicke auch zu passen und die Texturen sind ebenso lecker. PMDG hat hier auch den üblichen Schnickschnack eingebaut, der im FSX die Modelle besonders gut aussehen lässt. Erwähnenswert finde ich den Ramp Manager, mit dem verschiedene Animationen des Außenmodells gesteuert werden können. Beispielsweise funktioniert die Umschaltung auf die Ground Power Unit, wenn diese über den Ramp Manager auch aktiviert wurde.

pmdg-jetstream_29

pmdg-jetstream_30

pmdg-jetstream_31

pmdg-jetstream_32

pmdg-jetstream_36

pmdg-jetstream_19


Virtuelles Cockpit

Da es für die Jestream kein 2d Cockpit mehr gibt, ist das virtuelle Cockpit besonders wichtig. Man kann aber vorweg nehmen, dass es auch ausgesprochen gut gelungen ist. Ich bin selbst kein Fan von VCs und bevorzuge eigentlich 2d Panels (was nur Ingo’s Meinung wiederspiegelt; Anm. Mike), aber die Jetstream ist (neben der MD82 von Leonardo) eines der Modelle, bei dem ich das 2d Panel nicht wirklich vermisse .

Man hat wirklich das Gefühl in dem engen Cockpit zu sitzen und vom linken oder rechten Sitz (je nach Wunsch) aus die Jetstream zu fliegen. Die Modellierung ist dabei ausgesprochen gut gelungen. Die Bilder im Forum waren ja schon beeindruckend, aber live und in Farbe kommt die Jetstream noch besser herüber.

Die Texturierung gefällt mir persönlich ausgesprochen gut und die Animationen der Instrumente suchen  in der Tat ihresgleichen. Sind bei manchen Addons die Bewegungen der Instrumente im VC noch ruckelig (zum Glück eine immer seltener werdende Krankheit), so kann PMDG mit der Jetstream diese Befürchtung bei der Jetstream gänzlich ausräumen.

Außergewöhnlich und ein innovatives Feature ist das Loadsheet links neben dem Platz des Captains. Man kann sich über dieses Loadsheet nicht nur die Beladung der Jetstream einstellen, nein, die Passagiere werden sogar angezeigt. Wer möchte kann dieses Feature allerdings abstellen und damit die Polygon-Zahl deutlich verringern und den Prozessor entlasten.

pmdg-jetstream_26

pmdg-jetstream_09

pmdg-jetstream_03

pmdg-jetstream_06

pmdg-jetstream_01

pmdg-jetstream_00

pmdg-jetstream_11


Systeme

Ist die Jetstream von Hause aus nicht der komplexeste Flieger, so hat PMDG die Gelegenheit genutzt viele kleine Details einzubauen. Ein Beispiel: Die Simulation der Abgastemperatur der Triebwerke. Es gibt für die Turbinen der Jetstream zwei limitierende Größen: das Drehmoment und die Abgastemperatur. Je nach umgebender Lufttemperatur, gewählter Drehzahl des Propellers und eben dem gewählten Drehmoment steigt und sinkt die Abgastemperatur der Turbine. Was die Garrett Turbinen der Jetstream dauerhaft verdauen, errechnet dabei ein Computer basierend auf eben Drehmoment, Drehzahl und Umgebungsparametern. Selbstverständlich ist dieser Computer simuliert und die max EGT variiert entsprechend.

Im Startlauf und auch im Verlauf des restlichen Fluges muss diese Grenze beachtet werden, will man sich die Turbine nicht ruinieren. Das ergibt eine (mir) neue Komplexität und Limitation im Flug. Ist es hinreichend kühl, muss wiederum das maximale Drehmoment (Torque) beachtet werden. Wer die EGT Grenzen nicht beachtet, wird sich bald über ein schmelzendes Triebwerk freuen. Selbiges gilt übrigens auch für den Triebwerksstart – wer jenseits der 200°C EGT den Triebwerksstart anfängt, röstet sein Triebwerk.

Insgesamt muss man PMDG lassen, dass die Gruppe eine sehr anständige Simulation des Verhaltens der Turboprops hinbekommen hat. Bedenkt man, wie schwierig die Simulation ist, da auch der FSX nicht genug Systemtiefe dafür hergibt und das Systemverhalten außerhalb des FSX programmiert werden.

Welche Aspekte sind noch nennenswert – auch PMDG hat sich der Simulation des Vereisungsverhaltens angenommen. Diese ist (je nach gewählter Konfiguration – es lässt sich einstellen, wie viele Gimmicks angezeigt werden und damit auch wie stark das System durch die Gimmicks belastet wird) verhaltensseitig und auch optisch umgesetzt. Man kann also (wie bereits bei der Cessna Mustang von Flight1) sehen, wenn die Flügelvorderkanten vereisen.

Freunde der FMS-Fliegerei werden sich freuen, dass PMDG der Jetstream ein Honeywell GNS spendiert hat. Dieses bietet die Möglichkeit sich beim Abfliegen der Route als auch der vertikale Navigation unterstützen zu lassen. Eine reine VNAV Funktion wie man sie von einer Boeing gewöhnt ist gibt es nicht, aber man kann sich Eckdaten errechnen lassen. Das GNS ist auf jeden Fall gewöhnungsbedürftig, aber auch wieder eine interessante Herausforderung für jeden der gerne mal ein Nuss knackt. Wem das zu kompliziert wird (und der vielleicht schon das simulierte Trimble in der Cheyenne von Digital Aviation verflucht hat), der sollte bei der Routenplanung auf erhöhte VOR- und NDB-Dichte achten. Tückisch ist, dass in der Anleitung keine Tabellen für die Sinkflug-Berechnung zu finden sind. Hier gilt dann also ein Mischmasch aus 3:1-Regel und gemachten Erfahrungen, schade.

Pauschal gesprochen finde ich die Jestream deshalb so reizvoll, da man sie unheimlich gut visuell, aber auch mit VOR zu VOR (oder eben NDB zu NDB) Navigation und letztlich auch mit dem GPS fliegen kann.

pmdg-jetstream_17

pmdg-jetstream_37

pmdg-jetstream_15

pmdg-jetstream_24

pmdg-jetstream_25

pmdg-jetstream_28

Flugdynamiken

Mir gefällt die Jetstream im Flug ausgesprochen gut.  Einen direkten Abgleich mit Leistungsparametern habe ich auf Grund der Kürze der Zeit nicht gemacht. Eine Jetstream habe ich leider weder als Passagier, noch jemals in einem Level-D-Sim geflogen. Allerdings finde ich die Steuerung authentisch umgesetzt; die Trägheit um alle Achsen passt mit dem, was man an Verhalten erwarten würde. Was ich besonders gut und authentisch finde ist die Triebwerkssimulation, die einen bei Flügen in heißen Gefilden wie bspw. der Karibik das Leben schwer macht, weil man die Triebwerksleistung aufgrund der Abgastemperatur-Begrenzung deutlich zurück nehmen muss.

Da Robert Randazzo selbst zu Beginn seiner fliegerischen Karriere die J41 geflogen ist, kann man davon ausgehen, dass er mit seinem Team eine möglichst realitätsnahe Abbildung angestrebt haben wird.

Sounds

Die Sounds gefallen mir überaus sehr gut (grammatikalisch lässt die Formulierung zugegebener Maßen zu wünschen übrig). Man hört schön das Jaulen der Turbine und auch das Verstellen der Propellerdrehzahl ist gut zu hören. Die Schalter sind auch nett akustisch unterlegt und auch einige Kommandos wurden vertont (bspw. wenn man die Condition-Lever für die Propellerdrehzahl auf Taxi stellt). Die Flaps hört man angenehmer Weise nicht. Die Geräuschkulisse beim Starten und Enden der Triebwerke ist meines Erachtens gut eingefangen.

Performance

Eigentlich versuche ich diesen Aspekt ja immer in einem anderen Kapitel einzubauen, aber bei der J41 ist das Thema mir ein Extra-Kapitel wert. Auch wenn es ein kurzes Kapitel wird. Die Performance ist meines Erachtens und auf meinem leicht antiquarischen System einfach sagenhaft. Ja, das Modell ist komplex und braucht seinen Moment um zu laden. Ist der Flusi aber mit Laden fertig, schnurrt die Jetstream wie ein Kätzchen. Wer natürlich in Action-Film-Manier die Perspektiven wechselt, wird nicht glücklich. Bitte  nicht falsch verstehen, es tut dem Spaß keinen Abbruch mal die Perspektive zu wechseln, aber man sollte das eben nicht im Sekundentakt tun.

Was auch immer die Jungs bei PMDG zur Optimierung ihres Codes machen, das Ergebnis ist beeindruckend.

Sonstiges

Die Jetstream begleitet einiges weiteres – einmal der bereits angesprochene Konfigurationsmanager, der allerdings nur die Detailtiefe der optischen Gimmicks steuert. Wer einen Load-Manager vermisst, wird in dem auch bereits angesprochenen Load-Sheet fündig (also der Load-Manager ist in den Flieger integriert). Darüber hinaus spendiert PMDG der Jetstream ein sehr umfassendes Dokumentationspaket. Ein Pilot Intro, ein Operation Manual und dieses mal auch ein umfassendes Tutorial begleiten die Jetstream.

Zwei Dinge, die mir persönlich derzeit fehlen, aber womöglich ja in der veröffentlichten Version nachgereicht werden sind ein Panel-Config-Manager und Werte für den Spritverbrauch, um eine gescheite Flugplanung machen zu können.

Fazit

Nichts ist perfekt und die kleinen Unperfektheiten der J41 sind wirklich Korinthen, die man meines Erachtens suchen muss. Insgesamt macht die kleine Turboprop immens viel Freude zu fliegen. Gerade in der Karibik, die im FSX eh eines der schönen Flugreviere ist, macht sie richtig Spaß und wer gerne in Alaska unterwegs ist, dürfte dort mit der Jetstream ebenso viel Freude haben. Das Paket ist in sich stimmig, vermittelt die Atmosphäre der Jetstream überaus gut (zumindest fühlt man sich mit dem Addon so, dass es genauso in Realität sein könnte) und bringt noch eine recht weit gehende Systemsimulation und passende Dokumentation dazu mit. Aus unserer Sicht kann also eine uneingeschränkte Empfehlung ausgesprochen werden.

Pro Contra
  • Optik (Außenmodell, VC)
  • Sounds
  • Flugdynamiken
  • Systemsimulation
  • Performance-Tabellen fehlen in Doku
  • Kein Panel-Config-Tool
  • Familien-Inkompatibel, da erhöhter Spaßfaktor

Informationen

Testsystem

  • Ingos System
    • AMD Athlon64 5000+
    • 2GB RAM
    • GF 8800GT
  • Mikes System
    • Intel Core2 Duo E8500
    • 4GB RAM
    • NVidia 8800Ultra

Mike Strasser und Ingo Voigt







8 Kommentare zu “Review: PMDG Jetstream 4100”

  1. Vielleicht kann mir ja jemand helfen:

    Ich starte die Engines der PMDG Jetstream wie im Manual geschrieben, aber irgendwie gibt es da ein Problem: Nur sehr langsam kommt der RPM-Indikator in Schwung und bei ca 49% RPM gibt nen Shut-Down der Turbinen, ich weiß einfach nicht was ich falsch mache…
    Setting: Fuel Pumps ON, Avianics OFF, Gen OFF, Batt ON, GPU ON, GRD PWR ON, Engine Start Switch “NORMAL”, POWER LEVERS: Start, Condition Levers: Taxi.

    Jemand eine Idee was nicht stimmt?

  2. Hallo Oliver

    Jaja, am Triebwerksstart der J41 hat sich schon manch einer die Zähne ausgebissen, inklusive mir, das gebe ich zu ;) . Die Settings hast Du soweit korrekt eingestellt.

    Matchentscheidend für einen gelungenen Start, ist aber das vorgängige Abschalten der Triebwerke. Hier MUSS man darauf achten, dass bei jedem Triebwerk, sobald der Torque unter 50% fällt, der Reverse in den vollen Beta-Range (also full reverse, am besten gleich mit F2) gezogen wird und dort verbleiben sollte, bis der Propeller steht. Dann zurück (am besten mit F1) und dann das andere triebwerk abstellen und wieder, sobald der Torque unter 50% fällt, in den vollen beta range (Full reverse mit F2).
    Warum? Die Propellerblätter werden so Quer gestellt und werden dann dort arretiert (stop lock).
    Wenn dann nach ein paar Minuten der Öldruck abnimmt, drehen sie sich nicht zurück.

    Für den Neustart – der selbstverständlich nicht begonnen werden darf, bevor die EGT unter 200° gefallen ist, sonst rauchen dir die Dinger nett animiert ab – stehen die Blätter dann korrekt, das heisst, mit der schmalen Kante in Drehrichtung. Wenn sie nicht so stehen, ist der Luftwiderstand zu gross und das Triebwerk kommt nie auf die benötigte Drehzahl für die Zündung.
    Nach dem Neustart müssen die stop locks gelöst werden, indem man wieder soweit in den reverse zieht, bis das der Copi mit “Stop-locks released” (oder so ähnlich) quittiert.

    Hoffe geholfen zu haben.

    Gruß, Mike
    Redaktion simFlight.de

  3. Die Propeller werden festgestellt, wenn sie sozusagen mit der breiten Fläche in Drehrichtung schauen. Wie drehen sich diese dann beim Start wieder so, dass sie die Luft “durchschneiden”?

  4. Nein, eben nicht. Sie werden, wenn man es wie oben beschrieben korrekt macht, in der Stellung blockiert, dass die Kanten in Drehrichtung schauen, breite Fläche in Flugrichtung! So haben sie bereits die richtige Stellung ohne Luftwiderstand. Anders bringt man die Triebwerke nicht an!
    Schaut Euch vielleicht mal die folgenden beiden Threads im PMDG Forum ergänzend an:

    http://forums1.avsim.net/index.php?s=bcb9c6a2dc07008a39fac85dc00daa40&showtopic=259645

    und vorallem diesen:

    http://forums1.avsim.net/index.php?s=bcb9c6a2dc07008a39fac85dc00daa40&showtopic=259267

    Mike
    Redaktion simFlight.de

  5. Hallo,

    also für mich war es der letzte Kauf bei PMDG, für mich schon zuviel Systemtiefe!

    Ich dachte, das der kleine Flieger nicht so das Problem darstellt aber wie schon die Kollegen geschrieben haben ist der Start schon die erste Herrausvorderung.

    Man muss tausend Knöpfe drücken und viel lesen bevor es überhaupt in die Luft geht.

    Naja für mich zu stressig, mal eben einen Feierabendflug machen könnt Ihr vergessen oder Ihr seit absolute Profis:-)

    Mein Fazit: Fliege schon lange aber PMDG ist nur was für Leute die Systemtiefe lieben, für mich ein Fehlkauf!!
    Verstehe nicht, warum PMDG das Flugzeug nicht einfach mit strg+E starten lassen kann, jemand der es wirklich möchtte könnte ja die “tausend knöppe” drücken!!!!
    Achso und noch ein contra Punkt, die Framerate ist im Cockpit schlecht.
    Also gut überlegen:-)
    Gruss

    Ben

  6. Also Ben, ich weiß nicht was man von solchen “Tipps” halten soll.

    Ich hab über deinen Beitrag schmunzeln müssen. selten soviwel Unfug gelesen. Was soll sowas nur? Daß Du die PMDG nicht magst, bleibt dir unbenommen. Aber darüber zu mäkeln daß man den Flieger nicht “warm” starten kann weil die Control +E Kombinatuion fehlt, ist absoluter Humbug. Entweder du hast wenig Ahnung wovon du redest, oder du willst einfach nur mal ein bischen gegen PMDG mosern. Warum auch immer. Der tiefere Sinn deines Beitrages entzieht sich mir vollends – so oder so.

    Die PMDG ist ein klasse Flieger nur für “hoppla-jetzt-komm-ich” Möchtegernpiloten, die offenbar noch nie in ihrem Leben einen Cold and Dark Startup gemacht haben, sicher nicht die beste Wahl.

    Es soll Leute geben, die die Cessna laden, alles vorkonfigurieren um dann im zu wählenden Flieger mit laufenden Triebwerken losdonnern zu können. “As unreal as it gets” nennnt man das wohl.
    Vielleicht solltest du dir lieber ein Arcade Fliegergame kaufen – da brauchste nicht so viele Knöpfchen drücken und Handbücher lesen ist auch nicht nötig – die gibts da nicht…nur so als Tipp:

    Wenn bei dir die Framerate in den Keller geht, solltest du vielleicht mal über einen 486 er nachdenken? Mann mann mann……

  7. Klaus Boer schreibt:

    Hallo,
    Peter ich bin da ebenfalls voll Deiner Meinung. Den Flieger in Flugbereitschaft bringen ist ja gerade das was an dieser Simulation interessant ist und einen etwas in die Realität versetzt.
    Diese Simulationen sind eben keine Ballerspiele und setzen eine Bereitschaft zum Einarbeiten in die Materie voraus. Von mir wird seit Jahren die PMDG 737 NG genutzt und ich warte sehnsüchtig auf das Erscheinen derselben für den FSX.
    Auch mit dieser Jetstream macht die Simulation viel Freude und es wäre
    toll, wenn andere Softwareschmieden Flugzeuge auf den Markt bringen würden, die so funktionieren wie die von PMDG und Level-D.

    Gruss Klaus

  8. peter kinnert schreibt:

    Hallo! Hier ist Peter kinnert! Ich habe hier nie etwas geschrieben!!!

Schreibe eine Antwort

Neue Beiträge



über uns     impressum     copyright notice     datenschutzhinweis     media rate card     archiv
© 1997-2009 simFlight GmbH

Bloggeramt.de Blog Top Liste - by TopBlogs.de

Join Us on Facebok!Follow Us on Twitter!Subscribe to our RSS feed!